Cusco - Machu Picchu

05Aug2013

Nun befinde ich mich schon auf der Rückreise nach Deutschland, die gerade mal 31 Stunden und 35 Minuten dauert (JUHU). In Atlanta habe ich einige Stunden Aufenthalt, so dass ich noch einen abschließenden Bericht der einwöchigen Reise nach Cusco (Peru) mit Pablo nachliefern kann. 

Mit dem Flugzeug ging es über Lima, der Hauptstadt Perus nach Cusco, den kleinsten Flughafen den ich jemals gesehen habe. Die rund 3300 m haben uns am ersten Abend mit Kopfschmerzen ein bisschen zu schaffen gemacht, immerhin nicht so dolle wie beim ersten Mal. 

Gleich am nächsten Tag ging es dann auf Richtung Machu Picchu (http://de.wikipedia.org/wiki/Machu_Picchu). Machu Picchu ist eines der sieben Weltwunder. Die ehemalige Inka-Stadt wurde erst 1911 wieder entdeckt und ist heute in weiten Teilen sehr gut erhalten bzw. rekonstruiert. Machu Picchu liegt gut 100 km von Cusco, der ehemaligen Inka-Hauptstadt (bis die Spanier 1532 kamen) entfernt auf 2600 m auf einem Bergrücken. Die quasi einzige Möglichkeit die Inka-Stadt, die schon halbwegs im Urwald liegt, zu erreichen, ist ein Zug. Mit dem Touri-Zug sind wir früh morgens nach Aguas Calientes, dem Dorf am Fuße des Berges gefahren.  Der billige normale Zug ist allerdings nur Peruaner vorbehalten. Die Fahrt ist beeindruckend: ein großer Teil führt entlang des Urubamba-Tals, ein Teil führt aber auch einfach nur durch Felsen (rechts, links und oben Felsen). Um die Höhenmeter zu meistern macht der Zug einen Zickzack-Weg. Eine sehr schöne vierstündige Fahrt, wenn man mal davon absieht, dass das Klo gleich nach den ersten Kilometern verstopft war. Aguas Calientes hat unds sehr gut gefallen. Es ist beeindruckend wie steil sich die Berge zu allen Seiten erheben. Ein kleiner Fluß und die engen Gassen ohne Autos geben dem Dorf ein nettes Ambiente, auch wenn doch alles ein bisschen touristisch organisiert ist. Auf ein Bad in der Therme haben wir verzichtet, dafür waren wir auf dem Kunsthandwerkmarkt einkaufen. Nach einer Nacht in einem wunderschönen Hostel in Aguas Calientes ging es dann wieder früh morgens mit einem Bus hoch nach Machu Picchu. Wir haben eine Tour genommen und uns die ganzen Highlights der Inka-Stadt zeigen lassen. Das typische Panorama, die Sonnenuhr, den Tempel der drei Fenster, den Sonnentempel, den Tempel des Condors, den heiligen Stein, die Nachbildungen der umgebenden Berge... Auf gut 2600 m ist das ganze dann doch ziemlich erschöpfend, so dass wir nach der Tour erst mal entspannt haben, bevor wir noch eine Wanderroute (die kürzeste) zur Inka-Brücke unternommen haben. Ich hatte natürlich angesichts der Abgründe, die sich keine 50 cm von mir Weg ohne Geländer aufgetan haben, ganz schöne Angst. Am selbigen Abend ging es dann wieder zurück nach Cusco, dieses Mal mit einem Zug einer Stufe teurer. Das Unterhaltungsprogramm war großes Kino. Neben einem kleinen Abendessen haben die Zugführer einen Tanz in einem Clownkostüm und eine Modeshow mit Sachen aus Alpaca-Wolle gemacht. 

An den restlichen Tagen haben wir uns Cusco und die Umgebung angeschaut: Wir waren in der Qorikancha-Kirche, dem archeologischen Museum, wo wir unter anderem Inka-Mumien gesehen haben und einem historischen Museum und haben den Stein der zwölf Ecken in Cusco angeschaut. Cusco wurde 1532 vo den Spaniern erobert und sämtliche Tempel und Häuser der Inkas zertört. Auf den Grundmauern haben die Spaniern dann ire Kirchen und Häuser errichtet, so dass heute in großen Teile der Sadt noch die Inka-Mauern bis auf teilweise auf zwei drei Meter erhalten sind, der Stil der Stadt ist aber kolonialistisch. Auch Cusco ist sehr touristisch, aber denoch ein nettes Ambiente, von unserem Hostel aus hatten wir Blick über die ganze Stadt.

Einmal mehr hatte ich auch Glück mit den Tagen: Am Nationalfeiertag Cuscos waren wir in Machu Picchu und haben die Peruaner in den Ruinen ihre Nationalhymne singen hören. Außerdem haben wir am Tag der Hiligen Carmen einen Umzug mit bunten Verkleidungen und Masken beobachten können und wurden jeden Morgen unsanft von Kanonen geweckt. Etwas enttäuscht hat uns dagegen die Tanzveranstaltung, die wir im Theater angeschaut haben. Alles wurde in zwei Sprachen angesagt und die Tänze waren sehr monoton, so dass das ganze sehr langatmig war.

Einen Tag sind wir mit einer Tour ins heilige Tal gefahren (Valle Sagrado). Dort haben wir weitere Inka-Ruinen besichtigt, die alle für einen anderen Zweck errichtet wurden. Während Machu Picchu nur der Elite zugänglich war, wurde in Pisaq Landwirtschaft betrieben und Ollantaytambo erfüllte kriegerische Zwecke. Auf der Tour haben wir außerdem eine Schmuckfabrik besucht und versucht Silber zu unterscheiden und in Chinchero wurde uns die Herstellung von Stoffen aus Alpaca-Wolle erklärt. Das Dorf Ollantaytambo hat uns sehr gut gefallen, dort wären wir gerne länger oder gar eine Nacht geblieben. Durch das ganze Dorf fließen kleine kanalisierte Bäche. 

An einem anderen Tag haben wir die City-Tour gemacht, die vor allem auf Grund ihrer Fehlorganisation sehr unterhaltsam war. Dauernd sind Leute oder der Bus oder am häufigsten die Reiseführerin verloren gegangen. Auf dieser Tour haben wir nochmals einige Inka-Ruinen besichtigt, die direkt um Cusco rum liegen. Viel neues war da aber nicht mehr dabei. Qenko hat uns noch ganz gut gefallen, weil dort die Felsen naturbelassen als Höhle verwendet wurden und nicht zu den typischen Mauern und Terassen aufgebaut wurden. 

Kulinarisch hat Peru einiges zu bieten. Abgesehen davon, dass wir vermieden haben Leitungswasser zu trinken, hat uns alles sehr gut geschmeckt. Mir hat vor allem die Pizza gut geschmeckt, die um Welten besser war als die, die in Chile zubereitet wird. Typisch peruanisch haben wir nur Alpaca-Fleisch (Lama) gegessen, das ähnlich wie Rind schmckt. Meerschweinchen wird gebraten aus dem Ofen auch an allen Stellen angeboten. Ist allerdings nicht ganz billig, da es als Ganzes auf den Teller kommt. Sieht auch nicht ganz so apetitlich aus, wen es interessiert kann ja mal Cuy al Horno googlen. 

Insgesamt hat mir die Peru-Reise sehr gut gefallen. Machu Picchu ist einfach beeindruckend und die Dörfer Aguas Calientes und Ollantaytambo und Cusco selbst waren auch sehr gemütlich und ruhig. Allerdings ist alles auf den Tourismus ausgelegt. An allen Ecken werden dir Touren nach Machu Picchu angeboten, gibt es Kunsthandwerkmärkte und wirst du mit Malereien und gefäschtem Silber auf der Straße belästigt. Mich persönlich haben vor allem die Preise enttäsucht. Das Machu Picchu teuer ist, war irgendwie klar: 150 $ für den Zug, 20 $ für den Bus und 70 $ Eintritt + Taxi zum Bahnhof in Cusco, der außerhalb liegt. Dafür war der Service und die Organisation top und reibungslos. In Cusco muss man sich allerdings dann nochmals ein teures Touri-Ticket rauslassen, um die Inka-Ruinen in der Nähe und die Museen in der Stadt anzuschauen. Zum Glück konnten wir mit unseren nationalen Studentenausweisen immerhin den Studentenpreis für knapp 30 $ rausschlagen. Für die Cusco-Reise ist ein ISIC-Studentenausweis sehr ratsam, da nicht nur das Touri-Ticket sondern auch der Eintritt nach Machu Picchu die Hälfte kostet. Aber da ich bestimmt nicht wieder so schnell nach Cusco und Machu Picchu komme, haben wir trotzdem alles mitgenommen, was uns angeboten wurde und die Reise nach Peru wird mir bestimmt noch lange in guter Erinnerung bleiben.

Das wars von meinem Blog. Ab Dienstag (morgen) bin ich wieder in Deutschland und (hoffentlich) wieder unter meiner alten Handy-Nummer zu erreichen. Wenn ich Chile auch mit ein bisschen Wehmut verlasse, freue ich mich schon auf den Sommer in Deutschland, der ja nicht ganz so schlecht sein soll. 

Machu Picchu Panorama Foto - Foto gegen Trinkgeld Platz in Cusco Zug nach Machu Picchu Urubamba-Tal Aguas Calientes bei der Ankunft Bahnhof vor dem Hostel Machu Picchu: Markthäuser

Mendoza

22Juli2013

Nach einer 18-stündigen Busfahrt, die gar nicht so schlimm war (ich habe gut geschlafen und mehrere Filme gesehen), bin ich in Mendoza angekommen. Die argentinische Landschaft war allerdings sehr eintönig, Steppe, ein bisschen Weinanbau. In Mendoza war der Pass zwar gesperrt, aber zumindest vormittags konnten die Busse passieren. Für den nächsten Morgen haben sie mir auch grünes Licht gegeben, weswegen ich guter Hoffnung war. Ich habe mir ein Hostel gesucht und die Stadt angeschaut. Die Stadt hat mir sehr gut gefallen. Im Gegensatz zu Bolivien gab es Supermärkte. Außerdem gab es in der Fußgängerzone viele Cafés und eine Straße voll mit Bars, hier kann man definitiv gut feiern. Heute morgen lag schon in Mendoza Schnee weswegen ich mir schon gedacht habe, das der Pass geschlossen ist. Auf dem Sofa des Busunternehmens habe ich zusammen mit einer älteren Frau aus Mendoza die Zeit totgeschlagen. Nach drei Stunden kam dann die Information, dass durch die Sonne der Schnee geschmolzen und der Pass frei gegeben wird. Leider hat es dann nochmals zwei Stunden gedauert bis der Bus startklar war. Die Winterlandschaft auf dem Weg zur Grenze war beeindruckend und atemberaubend. Auf dem Weg passierten wir kleinere Skigebiete und ich hatte die Chance ein paar Schnappschüsse von dem höchsten Berg der Anden zu machen. Mit 6962 m ist der Aconagua auch der höchste Berg des gesamten amerikanischen Kontinents (http://de.wikipedia.org/wiki/Aconcagua). Wir hatten Glück und konnten den Pass und die Grenze ohne weitere Schwierigkeiten passieren. Auch wenn die 5 Stunden Wartezeit etwas unangenehm waren, musste ich immerhin nicht wieder von der Grenze zurückgeschickt werden, wie es einigen aus dem Hostel am Vortag ergangen ist. Der Pass auf der chilenischen Seite ist auch nicht ganz ohne. Aus dem zweiten Stock des Buses sieht das Ganze dann nochmal ein Stück abenteuerlicher aus. Nach gut 13 Stunden warten und fahren bin ich wohlbehalten zurück in Santiago angekommen. Hier werde ich noch einmal ein paar Tage entspannen, Wäsche waschen ;) ... bevor es auf zu einem der sieben Weltwunder geht.

Plaza Espana in Mendoza blauer Springbrunnen Passstrecke alte Eisenbahnstrecke kleines Skigebiet Aconagua (höchster Berg der Anden) links hinten mit vielen Wolken Abfahrt auf der chilenischen Seite (ganz schön gruselig aus dem zweiten Stock eines Buses)

Argentinien - Salta

19Juli2013

Im Morgengrauen bin ich an der argentinischen Grenze (Villazon) angekommen. Die Grenze habe ich zu Fuß passiert. Das ging ohne Probleme in insgesamt weniger als einer Stunde. Am Terminal der argeninischen Seite in La Quiaca habe ich dann einen Bus nach  Salta genimmen, der hier Um einiges billiger war, als die Busse, die sie auf der bolivianischen Seite angeboten haben. In Salta angekommen, habe ich leider erst einmal erfahren, dass es derzeit auf Grund von Schnee Probleme gibt die Anden nach Chile zu passieren. Deswegen habe ich mich entschieden gleich nach Mendoza zu fahren, von wo aus die Busse nach Santiago fahren und nicht wie geplant in Salta zu nächtigen. In Salta blieben mir deshalb nur wenige Stunden, in der ich zumindest einen Park besucht habe.

Grenze Bolivien - Argentinien Salta Park in Salta

Potosí

18Juli2013

Über Nacht ging es nach Potosí. Da die Preise in Bolivien relativ niedrig sind habe ich mir Bus Cama, sprich ein Sitz wie ein Bett gegönnt, der aber nicht wirklich besser als Semi-Cama zumindest in Chile war.
Potosí ist eine kleine Stadt, die.von ihren Silberminen lebt. Deshalb habe ich dort angekommen erst einmal eine halbtägige Tour in eine der Minen unternommen. Das war sehr interessant, wenn auch ein bisschen angsteinflößend und erschreckend. Die Arbeiter sind alle zwischen 13 und 25 Jahre alt, sehen jedoch deutlich älter aus. Die Arbeitsbedingungen sind allerdings auch ziemlich hart. Im Stollen schwirrt Staub durch die Luft, die Höhe reicht oftmals nicht aus um aufrecht zu stehen und die Karren, die sie aus dem Stollen transportieren wiegen ne Tonne. Zumal das ganze in 4000 m Höhe. Wir sind eine Ebene etwa 30 m abgestiegen. Das war echt gruselig, eine klapprige Leiter in ein dunkles Loch hinabzusteigen ohne Sicherheitsbedingungen. Immerhin haben wir ein sexy Outfit mit Helm und Gummistiefeln bekommen, damit wir uns nicht total einsauen. Ich hab mir natürlich auch öfter den Kopf gestoßen. Wir haben ein paar Arbeiter besucht, die  das graue Gestein mit einem Schubkarren zu einem Zwischenlager gebracht haben. Mit ihnen haben wir ersteinmal angestoßen. Um die harten Arbeitsbedingungen auszuhalten kauen die Arbeiter ständig Koka-Blätter, das soll Energie bringen und den Hunger und Durst nehmen. Total wiederlich. Deswegen haben sie auch alle so einen Bollen in der Backe. Außerdem helfen sie mit Alkohol nach, dieser wird rein (96%) gekauft und mit Cola, Fanta oder was eben gerade zur Verfügung steht gemixt. Gar nicht mal soo schlecht. Nach unserem Aufstieg wollten wir eigentlich eine andere Gruppe Arbeiter besuchen, da dann allerdings gesprengt wurde haben wir lieber das Weite gesucht und noch schnell den Tío, den Berggott besucht, der mit Pachamama, der Erde verheiratet ist. Ihm haben wir eine Zigarette angezündet, das bringt Glück und eine reiche Ausbeute.
Mit den Chilenen, die ich auf der Tour kennen gelernt hatte, bin ich Mittagessen gegangen und habe die Stadt erkundigt. Abends habe ich noch das lokale Bier Potosina probiert, auch genießbar, bevor es wieder zum Busbahnhof ging und ab zur argentinischen Grenze.

96% Alkohol ZUM TRINKEN Gruppe im Bergsteigeroutfit Silbermine draußen Arbeiter Reiseführer Omar Omar bei der Zubereitung der KurzenDie Mädelz der Gruppe mit den Arbeitern (in der dicken Backe sind Koka-Blätter) ein bisschen für Pachamama (die Mutter Erde) einer der Jungs Omar und der Tio Wir und der Tio Überlebt auf dem Marktplatz  die Wege in der Silbermine eine der vielen Kirchen

La Paz

17Juli2013

In La Paz wollte mich mit weiteren vier Backpackern dann auf zu meinem Hostel machen. Leider wurde ganeu an diesem Tag die Gruendung der Stadt gefeiert, so dass die Strassen probbe voll mit Menschen waren und die Taxis das Hostel nicht anfahren konnten. Zu Fuss kaempften wir uns durch die Menschenmenge, eigentlich war es nicht so weit, aber mit Rucksack auf dem Ruecken war es trotzdem kein Spass, zu dem blieb uns keine andere Wahl, akls die Parade an einer Stelle zu ueberqueren. Abgesehen davon, war es sehr unterhaltsam, ein Umzug wie an Carneval, viel Musik...

Das Hostel (Loki Hostel) ist mehr ein Partyhostel, es ist zwar sehr schoen, sauber und ich musste das erste Mal statt warmen Wasser auch kaltes Wasser unter der Dusche aufdrehen. Allerdings wird in der Bar bis spaet in die Nacht gesoffen und so weiter...Dadruch druddeln die Zimmergenossen allerdings auch lautstark nach und nach ins Zimmer ein...

Ich konnte trotzdem einigermassen schlafen und habe mir am naechsten Tag die touristischen Merkmale der Stadt angeschaut. Die Kirche San Francisco, die aelteste Strasse der Stadt, einen Aussichtspunkt und habe auf den Maerkten gut die hier verbreitete Alpaca-Ware eingekauft!!! Insgesamt gefaellt mir La Paz nicht so. Das Panorama ist zwar beeindruckend, mitten in den bergen. La Paz ist die hoechste Stadt der Welt. Doch ansonsten herrscht hier Chaos. Der Verkehr ist ein einziges Chaos, Fussgaengerampeln Fehlanzeige, ein einziger Stau. Supermaerkte scheint es auch nicht zu geben, kurz vor meiner Abreise habe ich noch ein Einkaufscenter entdeckt. Eingekauft wird auf den Gehwegen, die voll von irgendwelchen Staenden sind. Immerhin ist es billig hier, Hostel 5 Euro die Nacht.

Die Bolivianerinnen entsprechen dem typischen Bild. Alle etwas kleiner und pumliger, mit tausend Roecken und Tuechern und dem typischen Hut bedeckt und auf dem Ruecken schleppen sier entweder ein baby oder irgendwelche Ware mit sich rum. So sitzen sie dann am Strassenrand, verkaufen Kleidung, Klopapier, Zahnpasta, Obst, Nudeln... (Hier seht ihr ein Foto: http://www.windrose-unterwegs.com/berichte/?p=229 und ausserdem ein paar Infos zu Bolivien).

Heute war ich noch im Stadtpark, habe den Markt besichtigt (sehr blliges Mittagessen: fuer 80 Cent Suppe und Tortilla mit Nudeln) und bin auf den Berg mit dem Friedhof gestiegen. Der Friedhof ist auch etwas anders. Fast alle Bestatungen finden in Zementschaechten statt. Die Mausuleums erhebn sich teilweise wie Haeuser auf dem Friedhof.

Heute Nacht geht es weiter nach Potosi im Sueden Boliviens, wo ich eine Minentour machen moechte.

Terminal (Busbahnhof) in La Paz Parade zum Geburtstag La Paz Straße in La Paz = Chaos mein HostelKirche San Francisco Marktplatz Bolivianerin Rathaus Bolivianerin die zweite Marktplatz älteste Straße in La Paz älteste Straße (Jean) in La Paz auf dem Aussichtspunkt Kulli Kulli die andere Seite der Medallie Stadtpark   typisch: fehlende Fassade Cristobal Colon Kirche San Fransicso Friedhof San Fransisco Kirche auf dem Friedhof Mausuleums kleine Stadt auf dem Friedhof kleine Stadt auf dem Friedhof

Parque Nacional de Lauca - Putre

17Juli2013

Die Tour in den Nationalpark Lauca an der bolivianischen Grenze war eine der schoensten, die ich gemacht habe. Auf dem Weg durchquerten wir das Tal Lluta, haben nochmals Geoglypen gesehen (diesmal konnte man wenigstens erkkenen was es darstelklte: Vicunas so ne Lama-Art). Wir machten halt in Poconchile, wo wir die Kirche und einen Wuestenfriedhof besichtigten, etwas sandiger als in Deutschland. Zum Aklimatisieren an die Hoehe machten wir noch weitere Stopps: Fruehstueck, Kaktusfotos, El Mirador de Putre (ein Aussichtspunkt ueber dem Dorf Putre)...  bevor wir das Altiplano (Hochland) auf ca. 4000m erreichten.

Auf dem Weg durch den Nationalpark haben wir etliche Tiere gesehen: Vicunas und Alpacas (beides Lamas). Ich hab sogar ein Alpaca angefasst, ne Hasenart und Flamingos. Wir besichtigten das Dorf Parinacota, in dem nur fuenf Familien wohnen und kamen schliesslich am Lago Chungara an auf 4500m. er ist einer der hoechstgelegenen Seen der Welt. Rund um ihn herum befinden sich zahlreiche Vulkane. Der Blick ist einfach traumhaft. leider kann ich keine Fotos hochladen, da ich in meinen beiden letzten Hostels kein SD-Card-Reader hatte. Ich hoffe ich kann das bald nachliefern. Auf Wikipedia koennt ihr euch den Spas ja ansehen (http://de.wikipedia.org/wiki/Lago_Chungar%C3%A1). Zu Mittag gegessen haben wir schliesslich in Putre, der Haupt"stadt" der Provinz. Ich bin dann dort gleich ueber Nacht in einem Hostel geblieben und nicht wieder zurueck nach Arica, da am naechsten Tag mein Weg weiter nach Bolivien fuehren sollte. Ob das so schlau war..

Mir ging es ziemlich schlecht an dem Abend, der Hoehenunterschied von 4500m an einem Tag hat mir ganz schoen zu schaffen gemacht und dort oben ist die Luft ziemlich duenn (wenig Sauerstoff). So das mir der Kopf hoehlisch getroehnt hat. Da half auch der Koka-Tee, den wir zum Fruehstueck und Mittagessen jeweils bekommen haben nicht viel. Der Hostelbesitzer in Putre war aber so freundlich mir eine andere Pflanze zu besorgen. Nach diesem Tee und ein bisschen Ausruhen haben sich die Kopfschmerzen dann zumindest auf ein normales Mass reduziert. Mich hat es aber noch gut erwischt, es gab auch Leute, die bei jedem Halt zunaechst einmal das Klo aufsuchen mussten.

Im Altiplano ist es tagsueber angenehm war und die UV-Einstrahlung ziemlich gross, nachts wird es allerdings bitter kalt bis zu - 25 C. Mit Strumpfhose und mehreren Decken lies es sich aber aushalten, naja das Geischt war ein bisschen kalt...

Am naechsten Morgen habe ich mir Putre noch einmal kurz angeschaut und habe mich zusammen mit zwei Franzosen fuer einen ueberteuerten Preis an die Hauptverkehrsstrasse fahren lassen, da Putre etwas abseits liegt. Leider hat mein Bus trotz Winkens nicht angehalten, so dass ich fast drei Stunden an der Caretera verbracht habe, bis ein naechster Bus der Firma vorbei kam. Dieser hielt gluecklicher Wiese aber hatte natuerlich nicht meinen reservierten Platz, so dass ich drei Stunden bis hinter die bolivianische Grenze stehend verbracht habe. Dann hatte ich das Glueck das meine Nachbarin auch die Hoehenkrankheit hatte und sich erleichtern musste. Wahrscheinlich waere es doch schlauer gewesen den Weg dreimal zu machen und nicht nach der Tour in Putre zu bleiben. In Chile ist leider die Korruption noch nicht ganz abgeschafft, so dass vermutlich mein Platz direkt weiter verkauft wurde, als ich nicht in Arica eingestiegen bin.

 Letzten Endes bin ich nach 8 Stunden halbwegs gut in La Paz angekommen.

Geoglyphen: Vicunas (Lamas) Kirche in Poconchile Friedhof in Poconchile über den Wolken (2000 m) besondere Kaktusart Frühstückspause Mirador de Putre (das Dorf im Tal ist Putre) Vicunas Vulkan Parinacota Alpaca Flamincos mit Kopf im Wasser Hase Kirche in Parinacota Lago Chungara auf 4500 m Lagunen auf der anderen Seite Putre Plaza in Putre Hostel in Putre wartend an der Hauptstraße aus dem Bus Grenzübergang BolivienBolivien

Arica

14Juli2013

Auch wenn die Fahrt nach Arica mit einigen Schwierigkeiten begonnen und auf Grund von Bauarbeiten auf der Strecke sechs stattt vier Stunden dauert, war es eine wunderschöne Fahrt mit vielen Eindrücken der Wüste. Außerdem passierten wir einige grüne Täler, sehr beeindruckend wenn man gerade hunderte Kilometer durch Sand gefahren ist und die Hänge sich ebenfalls ohne Vegetation erheben. Ich saß ganz hinten im Bus, wo auch der Wechsel-Busfahrer Platz nahm, der mich freundlicher Weise auf die touristischen Attraktionen der Strecke aufmerksam machte. So konnte ich ein paar Schnappschüsse von weiteren Geoglyphen, den Hangmalereien der indigenen Bevölkerung und einigen Skulpturen machen. In Arica habe ich dann im Surfhouse eingecheckt, das sehr schön und gemütlich war und bisher das beste Frühstück von allen hatte. Am späten Nachmittag habe ich noch ein bisschen die Stadt erkundigt, die berühmte Kirche von Eiffel in París vorproduziert und hier errichtet genauso wi le die Ex-Aduana (Steuereinnahmestelle), den Markt... Den nächsten Vormittag habe ich genutzt um ins Tal der Azapa zum berühmten Azapa-Museum zu fahren, in dem die ältesten Mumien der Welt ruhen (bis zu 6000 v. Chr.). Der Saal der Ureinwohner (deren Namen ich schon wieder vergessen habe) war sehr beeindruckend und hat selbst mich weniger Museumsbegeisterte überzeugt. Nach einem kurzen Besuch einer Olivenplantage (Azapa-Olivien sind auh berühmt, sie sind lila doppelt so groß als normal und sehr lecker) und des anliegenden Dorfes San Miguel bin ich zurück nach Arica gefahren, wo ich mir ein Fahrrad ausgeliehen habe. Mit diesem habe ich die Strände des Nordens mehr zum Surfen und die des Südens mehr zum Baden erkundigt. Das Wasser war allerdings arschkalt, so dass ich nur meine Füße ge badet habe, da es auch wiederrum so heiß war. Aber immerhin schien die Sonne. Außerdem habe ich den Morro bestiegen, dabei handelt es sich um ein 100 Meter hohen Berg mit Klippe, der über der Stadt thront. Er ist berühmt da 1880 die chilenische Armee die bolivianische geschlagen hat und Bolivien den Zugang zum Meer verlor (weswegen sie bis heute sauer sind). Oben auf steht wie auf allen Hügeln hier ein Jesús, und zwei chilenische Flaggen. In das Museum der Waffen habe ich auch kurz ein Blick geworfen, einige Kanonen der Marke Krupp. Den Tag habe ich mit dem Sonnenuntergang auf der Ex-Isla heute Halbinsel ausklingen lassen. Nun befinde ich mich auf einer Tour zu einem der höchsten Seen der Welt...

Auf dem Weg nach Arica Skulpturen Geoglyphen ;) Kirche San Marcos in Arica durch Eiffel in Paris errichtet Morro (Berg auf dem die Schlacht zwischen Bolivien und Chile statt gefunden hat) Morro von Weitem Ex-Aduana in Arica ehemaliger Bahnhof in Arica nach La Paz Museum Azapa im Azapa-Tal Baby-Mumie außenrum Saal der Ureinwohner Mumie Typ rot Mumien Pyroglyphen Gewächshaus auf der Olivenplantage Strand im Norden Aricas U-Boot Aufstieg auf den Morro Morro Museum der Waffen Jesus auf dem Morro Morro von Süden aus Südstrand Sonnenuntergang auf der Ex-Isla

Iquique

12Juli2013

Meine Tour zum Vulkan Isluga gestern wurde wegen Mangel der Nachfrage gecancelt. Vielleicht war es gar nicht so schlecht, so konnte ich ausschlafen und habe fast 70 € gespart. So habe ich den Tag genutzt um vormittags Als noch Sonne war, am Strand zu entspannen und nachmittags den Nachbau der Esmeralda, dem berühmten Kriegsschiff zu besuchen. Außerden habe ich eine Bootstour vom Hafen aus gemacht. Das war ziemlich kalt...Aber ich habe Chile auch mal vom Meer aus gesehen. Zum Tagesabschluss habe ich Dann noch einen kleinen Einkaufsbummel unternommen, ihr kennt mich ja ;-)

Hostel in Iquique Strand Schiff Esmeralda Bootstrip Casino Espanol

Oasis Pica

12Juli2013

Nun befinde ich mich schon auf dem Weg weiter in den Norden nach Arica. Erstmal heißt es auf den Bus warten, der wohl Verspätung hat. Wie bereits erwähnt habe ich vorgestern eine Tour in die Oase Pica gemacht. Auf dem Weg haben wir die Giganten der Atacamawüste passiert. Das sind rießige Malereien an Bergen. Außerdem haben wir die beiden ehemaligen Abbauwerke Santa Laura und Humberstonde besichtigt. Dort haben sie Natriumnitrat abgebaut, das sie während des ersten Weltkrieges unter anderem nach Deutschland geliefert haben. Heute bleiben zwei Geisterstädte und die Fabriken mitten in der Wüste. In Humberstone ist noch das komplette Dorf mit allem drum und dran Theater, Schwimmbad, Basketballplatz, Supermarkt, Schule... erhalten. Im Dorf lebten bis zu 10.000 Personen. Wir haben einen Nationalpark mit einem Salar passiert. Das ist angeblich ein unterirdischer Salzsee. Schwer vorzustellen bei der dicken Staubkruste, die sich kaum von der Umgebung Staub, Sand und ab und zu ein Stein abhebt. Umso beeindruckender ist die Ankunft in den Oasen Matilla und Pica. In Matilla haben wir die Kirche mit einem separaten Glockenturm besichtigt und zu Mittag gegessen. Als Apparatif gab es einen Likör mit Guayaba, einer speziellen Frucht, die sie hier anbauen. In Pica hab ich mir dann auch erst einmal einen Sack voll gekauft. Die Frucht ist gelb etwas größer als ne Limone. Innendrin sieht sie aus qie ne Maracuja rotes Fruchtfleisch mit vielen kleinen Kernen.
Kurzer Hand gab es eine Planänderung. Der Bus hatte mehr als vier Stunden Verspätung, so dass sie uns unser Geld zurück gegeben haben und uns zu einem anderen Busbahnhof geschickt haben. Dort hieß es, dass unsere Tickets reserviert sind. Pustekuchen. Wir mussten uns bei anderen Firmen neue Tickets kaufen. Ich hatte Glück und gerade noch das letzte Ticket für in einer halben Stunde bekommen. Von Passagier-Rechten keine Spur.
Zurück zur Tour: In Pica sollten wir eine Therme besuchen. Dabei handelte sich es allerdings um eine kleine Quelle, in der sich schon hunderte andere Touristen tummelten. Da der Eintritt auch nicht inbegriffen war, habe ich darauf verzichtet und mir ein Guayaba-Eis gegönnt. Auf dem Rückweg haben wir Dann schließlich La Tirana passiert. Um dieses Dorf derzeit zu besuchen ist der Impfausweis erforderlich, dort findet in einigen Tagen ein großes religiöses Fest mit Tanz und Verkleidung statt, wozu Tausende abreisen. Aus Angst der Grippe-Ausbreitung verlangen sie die Impfung. An den Zufahrten konnte man das noch nachholen. Ziemlich sinnlos, da die Antikörperproduktion etwas länger als ne halbe Stunde braucht ;-) Im Dorf laufen die Vorbereitungen, eine Zeltstadt wurde errichtet ubd der Tourismus läuft auf Hochtouren. Da an diesem Abend das Fest eröffnet wird, konnte ich die ersten verkleideten Tänzer allerdigs ohne Maske sehen und das bunte Treiben war von Musik begleitet. Der Eindruck war die Impfung wert und ein Schnupfen habe ich mir auch nicht geholt. Abends kam ich zwar völlig erschöpft, mit einem bisschen Sonnenbrand im Gesicht im Hostel an. Dafür aber mit beeindruckenden Erlebnissen aus der Wüste. Das Hostel war übrigens sehr schön, bis auf die letzte Nacht konnte ich sehr gut mit dem Meeresrauschen schlafen. Das einzige Mancko das Wasser in der Dusche war nicht wirklich warm, vielleicht wollen sie so erreichen, dass man nicht so lange duscht. Hier in der Wüste ist das Duschen auf drei Minuten restriktiert.
Fotos ergänze ich natürlich bald!

Geoglyphen (rechts am Berg sieht man eine abgeschabte Figur) Santa Laura Eisenbahn in Santa Laura Weg nach Iquique Humberstone ehemalige Schule in Humberstone Marktplatz Supermarkt Bäckerei Basketballplatz Marktplatz Theater (hat mich am meisten beeindruckt wie gut es erhalten ist) Innenhof des Hotels Freibad Schnapsladen Oasis Pica Freikirche in Pica Concha in Pica Concha Pica Kirche in Matilla separater Glockenturm Kirche in La Tirana Fest in La Tirana

Wüste - Parque nacional Pan de Azúcar

10Juli2013

Nachdem ich Jetzt auch ne App fürs bloggen installiert habe, kann ich zumindest einigermaßen bequem vom Handy berichten.

Sonntag Nacht gings los, über Nacht ging es zunächst nach Chañaral, das auf halber Strecke nach Iquique liegt. Damit ich nicht 24 h komplett im Bus verbringe, habe ich mir dort tagsüber den Nationalpark Pan de Azúcar angeschaut, der so heißt, weil die Berge wie ein Zuckerberg so aussehen als würden sie gleich in sich zusammenbrechen. Ein Kollektivtaxi hat mich im kleinen Dorf im Nationalpark ausgesetzt, von wo aus ich eine 10km Wanderung gemacht habe. Ein bisschen angsteinflössend so allein in der Wüste war das schon, wenn man angehalten hat, hat man einfach gar nichts mehr gehört, aber ich hab den Weg natürlich brav nicht verlassen und ausreichend zu trinken mitgenommen. Auf meinem Weg zum Aussichtspubkt El Mirador habe ich zu dieser Jahreszeit nur vier weitere Wanderer und ein paar Jeeps getroffen. Am Ende des Tages taten die Füße dann auch ordentlich weh, vielleicht hatte ich auch nicht ganz das richtige Schuhwerk für diese Wanderung.  Die Landschaft war beeindruckend, Sand und Steine so weit das Auge reicht. Aber noch nicht so richtig Wüste Wüste wie man sich das vorstellt. Die Temperaturen waren verhältnismäßig niedrig, wenn auch deutlich wärmer als in Santiago. Es war Pulli angesagt. Außerdem gab es noch relativ viele Kakteen und kleine Pflanzen...

Mein Weg führte über Nacht dann weiter nach Norden nach Iquique. Als ich heute morgen um halb acht dann die Augen aufgemacht habe, fuhr der Bus entlang der Panamerica mitten durch die Wüste. So Wüste Wüste wie man es sich vorstellt. Sand so weit das Auge reicht. Rechts erhob sich die Bergkette und links ging der Sand manchmal 5 Meter neben der Autobahn direkt ins Meer über, keine Pflanzen. Zum Glück bin ich noch rechtzeitig aufgewacht um diesen Eindruck mitzunehmen. In Iquique habe ich dann erst einmal die Stadt besichtigt. Die Häuser im Residencial-Stil gefallen mir richtig gut. Ich war im Marine-Museum, auf der Halbinsel... habe eigentlich alle Wahrzeichen der Stadt auf meinem Weg ins Hostel direkt am Meer mitgenommen. Dort angekommen War dann erst mal eine Dusche fällig. Bisher Gefällt mir das Hostel auch ganz gut: sauber, nettes Ambiente... aber ich habe ja noch nicht genächtigt, worauf ich mich übrigens tierisch freue. Nachmittags habe ich noch ein paar Besorgungen gemacht (Sonnencreme!!, Wasser!!!), den Markt besucht und Touren für die nächsten Tage gebucht. Und nicht zu vergessen die Grippenimpfung. Hier sind alle irgendwie ganz verrückt deswegen. Einige Touren dürfen nur gemacht werden, wenn man den Schein der Impfung mitführt. Naja der Sinn erschließt mir nicht so ganz, da ich Morgen sicherlich nicht mehr Antikörper habe als Heute....Morgen geht es auf alle Fälle erst einmal unter anderem in die Oase Pica.

Die Fotos sind noch ein bisschen rar, das wird ergänzt, sobald ich längeren Zugriff auf einen PC habe.

Fischerdorf Caleta Pan de Azúcar Caleta Pan de Azúcar im Nationalpark Kaktus im Nationalpark Ich mit Selbstauslöser (War ja keiner da der mir die Kamera hätte klauen können) Auf dem Aussichtspunkt Aussichtspunkt mit Blick auf Isla Pan de Azúcar Pelikan Caleta Pan de Azucar Caleta Pan de Azucar von oben Caleta Pan de Azucar keins gesehen :( Plaza Prat in Iquique Wahrzeichen der Stadt Torre de Reloj (Uhrturm) Schlacht von Iquique im Marinemuseum Theater Strandpromenade Blick auf die Halbinsel Lamas im Käfig an der Strandpromenade Kathedrale Torre del Reloj Hafen Seelöwen am Hafen beim Sonnenbad Marine Ex-Aduana (Steuereinnahmestelle) ehemalige Straßenbahn in der Fußgängerzone zentraler MarktTorre del Reloj bei Nacht

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